Thomas_Zacher Home Office

COVID-19 –
plötzlich im Home-Office _

Wer bisher noch nicht im Home-Office gearbeitet hat, für den ist die aktuelle Situation neu. Vermutlich ist auch eine gewisse Unsicherheit dabei, wie man die Arbeit am besten bewerkstelligen kann. Natürlich benötigt man ein gewisses Maß Selbstdisziplin. Der Haushalt muss während der Arbeit zu Hause warten. Am besten plant man sich mehrere Zeitfenster ein, in denen man arbeiten kann, sodass man eine gewisse Anzahl an Stunden konzentriert am Arbeitsplatz bleiben kann.

Für Arbeitnehmer mit Kindern gestaltet sich die Arbeit zuhause schwierig. Kitas und Schulen sind geschlossen und die kleinen wollen beschäftigt werden. Im Idealfall kann der Partner auch im Homeoffice arbeiten, so kann man sich die Betreuung und die Arbeit aufteilen.

Es gehört viel Selbstdisziplin zum Home-Office dazu, denn es gibt viele Ablenkungen.

Meetings, Kommunikation mit Kollegen und Ähnlichem Gestallten sich schwierig. Der Kollege kann nicht eben über die Schulter schauen und sagen, wo das Problem liegt.

Unternehmen die bereits vor COVID-19 Mitarbeiter im Home-Office hatten, sind darauf vorbereitet. Sie verfügen meist über VPN, mit dem die Mitarbeiter auf die Server zugreifen können. Für Meetings aus der Ferne fehlt Ihnen aber meist die passende Software!

Microsoft hat auf die COVID-19 Krise reagiert und bietet eine vorübergehend kostenlose Lösung für die Lage an. Teams heißt Microsofts Lösung für die Kollaboration aus der Ferne.

Wie bekomme ich Microsoft Teams?

Einzelkämpfer, die Teams nutzen möchten können sich direkt bei Microsoft bedienen.

Microsoft Teams – hier kostenlos runterladen!

Unternehmen, die Teams nutzen wollen, müssen den weg über einen CSP (Cloud Solution Provider) gehen. Als Microsoft CSP Partner sind wir Ihr erster Ansprechpartner für das Teams Trial. 6 Monate lang können Unternehmen Teams kostenlos nutzen. Nach 6 Monaten verlängert sich Teams nicht.

Tipps für virtuelle Meetings im Home-Office

Ein großer Teil der menschlichen Kommunikation erfolgt non-verbal. Gesichtszüge deuten auf Fragen oder Widerspruch hin. Daher sollte vereinbart werden, dass die Kamera eingeschaltet sein muss. Das fördert auch die Konzentration auf das aktuelle Gesprächsthema.

Video an oder aus? Um zu entscheiden, ob die Kamera an oder ausgeschaltet sein sollte, haben wir uns mehrere Szenarien überlegt die Ihnen helfen eine Entscheidung zu treffen:

  1. Im Hintergrund ist Unordnung oder es laufen Familienmitglieder durchs Bild: Nutzen Sie die eingebaute „Blur Background“ Funktion von Microsoft Teams.
  2. Langsame Internet Anbindung bei einigen Kollegen: Die Videofunktion sollte ausgeschaltet werden. Meist ist nur das Gespräch wichtig!
  3. Erwarten Sie nicht, dass Ihre Kollegen im Anzug zuhause sitzen. Jeder hat in den eigenen vier Wänden einen anderen Kleidungsstil als im Büro. Ein gepflegtes Auftreten steht aber nicht zur Debatte. Idealerweise kann man sich auf eine “Come As You Are” Policy einigen. Jeder akzeptiert den Look des anderen.